Relaissind automatische Elektrogeräte, die Steuerkreise je nach Änderungen bestimmter Eingangssignale verbinden oder trennen, um eine automatische Steuerung und einen automatischen Schutz elektrischer Geräte zu erreichen.
1. Nennbetriebsspannung: Bezieht sich auf die Spannung, die die Spule benötigt, wenn das Relais normal funktioniert. Je nach Modell des Relais kann es sich um Wechselspannung oder Gleichspannung handeln.
2. Gleichstromwiderstand: Bezieht sich auf den Gleichstromwiderstand der Spule im Relais, der mit einem Multimeter gemessen werden kann.
3. Anzugsstrom: Bezieht sich auf den Mindeststrom, den das Relais für einen Anzugsvorgang erzeugen kann. Im normalen Gebrauch muss der angegebene Strom etwas größer sein als der Anzugsstrom, damit das Relais stabil arbeiten kann. Die an die Spule angelegte Arbeitsspannung sollte im Allgemeinen das 1,5-fache der Nennarbeitsspannung nicht überschreiten, da sonst ein großer Strom erzeugt wird und die Spule durchbrennt.
4. Freigabestrom: Bezieht sich auf den maximalen Strom, den das Relais für eine Freigabeaktion erzeugt. Wenn der Strom im Anzugszustand des Relais um ein bestimmtes Maß abnimmt, kehrt das Relais in den stromlosen Freigabezustand zurück. Der Strom ist zu diesem Zeitpunkt viel kleiner als der Anzugsstrom.
5. Kontaktschaltspannung und -strom: Bezieht sich auf die Spannung und den Strom, die das Relais laden darf. Es bestimmt die Spannung und den Strom, die dieRelaissteuern kann. Dieser Wert sollte im Betrieb nicht überschritten werden, da sonst die Kontakte des Relais leicht beschädigt werden können.
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